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VLOTTE zieht erfolgreich Bilanz
Sonntag, 6. Mai 2012

VLOTTE zieht erfolgreich Bilanz - E-Mobilität in Vorarlberg auf dem richtigen Weg

Viel Lob von Seiten des Lebensministeriums, des österreichischen Klima- und Energiefonds und des Landes für Betreiber illwerke vkw und Partner des Vorarlberger E-Mobilitätsprojekts VLOTTE / Bundesminister DI Berlakovich betont „enorme Pionierarbeit“ / VLOTTE auch weiterhin „Drehscheibe“ für Elektromobilität in Vorarlberg. / Erlebnis Mobilität – VLOTTE-Aktionstag für die ganze Familie am Samstag, den 5. Mai 2012. 

 

     
 
   Weitere Bilder vom Aktionstag und von der Bodensee elektrik: Bild anklicken

 

 

Mit dem Zuschlag für eine Förderung über 4,7 Millionen Euro des österreichischen Klima- und Energiefonds Ende 2008, wurde Vorarlberg mit dem Projekt VLOTTE zu Österreichs erster Modellregion zur Einführung und Erprobung der Elektromobilität. Drei Jahre später kann erfolgreich bilanziert werden: Innerhalb von kurzer Zeit entwickelte sich Vorarlberg mit VLOTTE zu einer der größten Modellregionen Europas. Im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag, den 3. Mai 2012, zogen die Verantwortlichen Bilanz und kündigten die Weiterführung von VLOTTE an.

 

Das Ziel ist klar definiert: Mit dem vom Landtag einstimmig beschlossenen Maßnahmenplan "Schritt für Schritt zur Energieautonomie in Vorarlberg" ist der Weg in den kommenden Jahren bis 2020 abgesteckt, nun geht es in die Phase der konkreten Umsetzung, erklärt Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser.

 

Der Maßnahmenplan beschreibt eine breite Themenpalette von Energieeffizienz in Gebäuden und dem Ausbau erneuerbarer Energieträger bis zu Mobilität und Industrie. In all diesen Bereichen werden – mit Zeithorizont 2020 – klare Vorgaben gemacht und ambitionierte Ziele gesetzt. So soll beispielsweise bei den Gebäuden eine anhaltende Sanierungsrate von drei Prozent und damit eine Reduzierung des Energieverbrauchs für Raumwärme um durchschnittlich 20 Prozent erreicht werden. Die produzierende Industrie bekennt sich dazu, eine jährliche Effizienzsteigerung um ein Prozent zu erzielen. Bei den erneuerbaren Energieträgern sollen unter anderem bis 2020 zusätzlich 35 GWh Strom aus Fotovoltaik erzeugt werden und in Sachen Mobilität soll der Fahrradanteil von 15 auf 20 Prozent der kurzen und mittleren Wege (0 bis 10 km) gesteigert werden. Die Nutzung bzw. der Umstieg auf Elektroautos soll durch weitere Verbesserungen in der Infrastruktur und durch Pakete zur Nutzung von Ökostrom zum Betrieb der Fahrzeuge vorangetrieben werden.

 

Ganzer Beitrag auf www.vlotte.at

 

 
VLOTTE - Die neue Generation der Elektrofahrzeuge
Mittwoch, 9. März 2011

VLOTTE - Die neue Generation der Elektrofahrzeuge

Am Aschermittwoch wurden 30 Fahrzeuge der neuen E-Auto-Generation übergeben.

Vorarlberg bleibt eine der größten Modellregionen für Elektromobilität in Europa. Am Aschermittwoch wurden die ersten 30 Fahrzeuge der neuen VLOTTE-Generation an ihre neuen Kunden übergeben. Erstmals wurden auch Fahrzeuge an Privatleute verleast. Mitte 2011 wird die VLOTTE auf rund 250 E-Autos angewachsen sein.


VLOTTE-Projekt verlängert
„Mit der heutigen offiziellen Übergabe der ersten Fahrzeuge der renommierten Großserienhersteller Mitsubishi und Citroen haben wir bereits 116 Fahrzeuge auf der Straße und starten in die finale Phase des VLOTTE Projekts. Wir freuen uns, dass der Klima- und Energiefonds das Projekt bis Ende 2011 verlängert hat. Grund für diese Zusage ist sicherlich die außergewöhnlich hohe Zustimmung der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu diesem Projekt. In einer Umfrage unter allen VLOTTE-Nutzern, die wir gemeinsam mit dem Energieinstitut Vorarlberg durchgeführt haben, gaben mehr als 50 Prozent der Befragten an, dass sie sich durchaus vorstellen können, auch privat ein Elektrofahrzeug anzuschaffen – das beweist einmal mehr, dass der Elektromobilität mit fortschreitender Entwicklung der Durchbruch zuzutrauen ist“, so Dr. Germann.

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